Im Vergleich

In der nachfolgenden Tabelle haben wir einmal versucht, die Unterschiede zwischen den bei uns eingesetzten Content-Management-Systemen kurz zu umreißen. Die Beurteilung ist natürlich völlig subjektiv und spiegelt nur unsere persönlichen Erfahrungen wieder.

 WordPressDrupal
FazitSpaßfaktor hoch. Für Blogger, Nachrichten-Portale, StartUps und kleine bis mittlere Webseiten.Unendliche Möglichkeiten, hoch skalierbar von der umfangreichen Firmenpräsentation bis zur Online-Community.
Aufwand WebdesignAufwand für grafische Anpassung relativ gering.Aufwand für grafische Anpassung höher durch komplexe Templatestruktur und Modularität.
PflegeSehr einfache Pflege und intuitive Bedienung des Redaktionsbereiches.Einfache Pflege von vorhandenen Inhaltsbereichen. Hinzufügen von Menüpunkten und Seitenelementen ist komplex.
ErweiterbarkeitErweiterbar durch Tausende von kleinen Erweiterungen, die allerdings vor dem Einsatz gründlich geprüft werden sollten bzgl. Sicherheit und Kompatibilität. Viele Erweiterungen verfügbar. Sehr gute Dokumentation und Stabilität.
VerbreitungMeistgenutztes CMS der Welt. Rund 60% Marktanteil.Eines der weltweit meisteingesetzten CMS - speziell bei großen Webseiten (Bsp.: www.whitehouse.gov).
RisikenRegelmäßige Angriffe durch große Verbreitung/Beliebtheit des CMS. Schnelle Bereitstellung von Bugfixes.Angriffsrisiko gering. Schnelle Bereitststellung von Bugfixes.
UpdateaufwandGroßer Update-Aufwand durch modularen Aufbau und hohe Innovationsgeschwindigkeit.

Empfohlener Updatezyklus: monatlich
Mittlerer Updateaufwand durch modularen Aufbau. Stabile Plattform mit längeren Innovationszyklen.

Empfohlener Updatezyklus: vierteljährlich

OpenSource-Lösungen in allen Bereichen

Redaktionssysteme oder Content-Management-Software (CMS) erlauben auch Redakteuren ohne Programmierkenntnisse die Inhalte einer Webseite zu pflegen. Komplexe Internetauftritte mit großem Umfang an Texten und Bildern sind ohne ein Redaktionssystem gar nicht denkbar. Spätestens wenn die Aktualisierung von Neuigkeiten zeitnah erfolgen muss und mehrere Autoren an einer Seite arbeiten, wird ein datenbankbasiertes System unverzichtbar.

Der offensichtliche Vorteil ist die Einsparung von Lizenzkosten, aber auch nachvollziehbare Support- und Updatekosten können nur mit OpenSource-Software garantiert werden. Offene Schnittstellen und ein ungehinderter Wettbewerb sorgen für eine transparente Preisstruktur.

OpenSource-Software wird durch große, weltweit organisierte Netzwerke entwickelt. Es liegt auf der Hand, dass kommerzielle Anbieter mit kleineren Entwicklungsabteilungen, die unter hohem wirtschaftlichen Druck arbeiten, nicht mit der Qualität und der hohen Innovationsgeschwindigkeit Schritt halten können.

Die Redaktionssysteme werden jeweils individuell an die Anforderungen eines Projektes angepasst. Dabei achten wir darauf, dass die Updatefähigkeit der Software jederzeit gewährleistet ist und garantieren dadurch, dass die Installationen langfristig sicher und technisch aktuell sind.