
Für den Frankfurter Anwaltsverein mit seinen 2500 Mitgliedern haben wir ein umfangreiches Informationsportal aufgebaut.
Die Webseite soll interessierte Anwälte über den Verein und seine Leistungen aufklären, sowie Bürger über die ehrenamtlichen Beratungsleistungen informieren.
Im Zuge der Gestaltung des Internetauftrittes wurde auch die elektronische Kommunikation des Vereins grundlegend neu strukturiert, so dass nun die Geschäftsführung und der Vorstand über IMAP-Konten verfügen, Gemeinschaftskonten sowie eine angepasste Webmail-Lösung, die auf der Groupware Horde basiert.
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Bisher war er nur den priveligierten Apple-Besitzern vorbehalten, nun gibt es ihn für jedermann. Der Safari-Browser ist in seiner dritten Auflage nun auch für den PC verfügbar.
Im Augenblick noch als “Public Beta” bezeichnet, scheint er jedoch keine größeren Mängel aufzuweisen und stellt die meisten Webseiten korrekt dar.
Bleibt zu hoffen, dass er nach den jüngsten Statistiken nun noch mehr Anhänger gewinnt und dem umstrittenen Marktführer weitere Anteile abnimmt.
Zur Downloadseite von Safari
Nachdem Google Maps schon viele begeistert hat, holt die Firma aus Mountain View/Kalifornien zum zweiten Schlag aus. Seit kurzem gibt es dort nicht nur Luftbilder zu bestaunen, sondern man kann sich auch Bilder aus dem Straßenraum anschauen. Ermöglicht wird dies durch Kamerawagen von Google, die mit 360°-Rundumkameras bestückt sind und durch die Straßen fahrend alles aufzeichnen.
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Der Service ‘Google Maps Street View’ befindet sich leider noch in der Anfangsphase, so dass bisher erst einige Städte in den USA erfasst sind. Zusätzlich ist dieser Dienst vorerst nicht allgemein freigeschaltet, so dass die Buttons für das Umschalten in die Straßenansicht nicht sichtbar sind.
Mit einem kleinen Trick geht es dennoch: Einfach die Sprache des Browsers auf Amerikanisch (en/us) umstellen.
Firefox: Extras > Einstellungen > Erweitert > Allgemein/Sprachen
InternetExplorer: Internetoptionen > Darstellung
…und wenn man diverse Etablissements besucht, sollte man in Zukunft wohl besser aufpassen, ob der Google-Wagen nicht gerade vor der Tür steht, wenn man den Heimweg antritt.
Wir bei vektorrausch sind selbst alle Fans und Mitglieder bei diversen Internetforen. Seit heute bieten wir unseren Kunden und Partnern ein eigenes Support-Forum an.
Wir stehen dort mit Rat und Tat zur Stelle, möchten die Entwicklung transparenter gestalten, zum konstruktiven Diskurs einladen und die Projektfortschritte dokumentieren. Im Forum stehen dafür Bereiche für die diversen Software-Lösungen sowie für einzelnen Projekte bereit.
Wenn Sie sich beteiligen möchten, so registrieren Sie sich bitte einfach unter: http://forum.vektorrausch.de
Bei Fragen zum Forum und zur Registrierung können Sie sich auch direkt an uns wenden. Wir helfen Ihnen gerne weiter und richten Ihnen persönliche Zugangsdaten ein.
Seit Anfang 2002 besteht für jede gewerblich betriebene Homepage eine sog. Anbieterkennzeichnungpflicht – vergleichbar mit dem Impressum einer Zeitung. Hintergrund ist die klare Identifizierung der inhaltlich Verantwortlichen, um fragwürdige Angebote und Inhalte zurückverfolgen zu können. Eine Maßnahme, die grundsätzlich zu begrüßen ist. Leider wird diese Angabepflicht in der Realität eher dazu verwendet, um Mitbewerber bei fehlenden Angaben abzumahnen. Darüber hinaus haben einige findige Juristen dies als lukratives Geschäftsfeld für sich entdeckt.
Über die Angaben, die im Impressum enthalten sein sollten, bestimmt seit dem 1. März 2007 das Telemediengesetz (TMG). Für journalistisch-redaktionell gestaltete Inhalte gilt zusätzlich der Mediendienste -Staatsvertrag (MDStV) der Länder. Je nach Beruf oder Gesellschaftsform müssen Betreiber von Webseiten dabei höchst unterschiedliche Angaben machen. Über die notwendigen Inhalte des Impressums herrscht Verunsicherung, da beispielsweise auch die Benutzung von Haftungsausschlüsse noch nicht abschließend geklärt ist.
Hilfe bei Erstellung des Impessums bietet der Online-Assistent von Net&Law, der Schritt für Schritt die Rahmenbedingungen abfragt und am Ende ein Musterimpressum ausgibt. Unserer Meinung nach ein sinnvoller und empfehlenswerter Service, den man auch verwenden kann, um das eigene Impressum auf Lücken zu checken.
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